Wunder muss man selber machen

Ein Garten ohne Unkraut – das wäre ein Wunder. Seit vier Jahren warte ich vergeblich darauf und deshalb habe ich nun beschlossen selbst Hand anzulegen. Ich habe das auch in den letzten Jahren immer mal wieder gemacht, aber nicht regelmäßig. Und irgendwann habe ich dann immer ganz aufgehört, weil ich nicht mehr wusste, wo ich anfangen soll. Weiterlesen

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Mich wundert gar nichts mehr

Gestern dachte ich noch, dass diese zweite Fastenwoche ja nicht zum Wundern war. Eher zum Heulen. Doch heute stieß mich jemand mit der Nasenspitze auf die Wunder dieser Woche. Es ist wirklich ein Wunder, dass es unserer kleinen Großen schon wieder so gut geht, dass sie heute unbedingt wieder in den Kindergarten gehen musste. Sie hatte nach fünf Tagen zu Hause zu viel Energie für unser Haus und für uns, die wir ja nebenbei auch noch ein bisschen arbeiten dürfen. Und es ist zum Wundern, dass sie das alles so gut verkraftet hat. Es ist wirklich so wundertoll, dass meine Schwester genau zur richtigen Zeit hier war. Besonders der vergangene Sonntag, der beruflich für uns beide sehr voll war, wäre sonst so nicht möglich gewesen. Weiterlesen

Sieben Wochen wundern

Öfter mal was Neues wagen und nicht nur auf etwas zu verzichten, das gehört für mich auch zur Fastenzeit dazu. Ab morgen nehme ich deshalb an einem kreativen Schreibexperiment teil. Susanne Niemeyer von Freudenwort hat dazu eingeladen und ich habe mich angemeldet. Das Thema der nächsten sieben Wochen: Wunder Dich!

Mutig voran. Wunder suchen. Den Alltag neu sehen lernen.

Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf. Morgen geht´s los

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