Wenn dein Kind dich morgen fragt …

Abraham, Jakob und Naomi – Wirtschaftsflüchtlinge.
Dein Auto ein Japaner, deine Pizza italienisch, dein Kaffee brasilianisch.

Und Du?

Hast du schon mal geträumt von einem besseren Leben in einem anderen Land? Von Amerika vielleicht oder Schweden? Von einem Land in dem besonders die pflegenden Berufe viel, viel bessere Arbeitsbedingungen haben? Weiterlesen

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Herzlich Willkommen

Es ist so einfach, Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, zu zeigen, dass sie hier bei uns willkommen sind. Heute im café mittendrin (eine Einrichtung unserer Kirche und der Nordhorner Tafel e.V.) waren zwei neue Gäste aus Syrien. Kaffee und Kuchen für wenig Geld, ein Lächeln und ein kurzes Gespräch, Visitenkarte mit Telefonnummer und ein „You are welcome“ reichen aus, um ihnen und mir ein Lächeln in diesen Tag zu zaubern. Und in unserer Kleinstadt laufen wir uns bestimmt bald wieder mal über den Weg. Herzlich Willkommen!

Wer etwas längere Willkommensgeschichten lesen möchte, kann dies bei dem Fotografen Martin Gommel tun. Aber Vorsicht, es könnte Dich berühren.

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Schon jetzt und noch nicht

Ich komme aus sehr erfüllten Tagen. Mit fast 500 PastorInnen und DiakonInnen haben wir über sozialethische Themen nachgedacht. Wir haben uns auseinandergesetzt mit Fragen der Wirtschaftsethik, Umweltethik und Friedensethik, Krichenasyl, Familienformen, Vegetarismus & Veganismus. Wir wurden angefragt und hinterfragt in unseren Denk- und Lebensformen. Wie lebe ich nachhaltig? Mit welchen Maßstäben bewerte ich mein Handeln und das Handeln meines Nächsten? „Schon jetzt und noch nicht“ als Dimensionen des Reiches Gottes leuchteten auf. Weiterlesen

Zwischen den Welten unterwegs

Nach einem kurzen Besuch im Flüchtlingsheim steige ich ins Auto und fahre wie durch den Nebel zum nächsten Termin. Manchmal ist es kaum auszuhalten dieses hin und her zwischen „meinen“ Welten, die so unterschiedlich sind. Auf der einen Seite diese Not, die Tristheit dieser Unterkunft, die Perspektivlosigkeit, die mich förmlich anschreit und dann mein gutbürgerliches Leben und das meines Umfeldes. Weiterlesen