Da wohnt ein Sehnen tief in uns

Gestern Abend auf dem ökumenischen Kreuzweg durch unsere Innenstadt haben wir ein Lied gesungen, das ganz wunderbar zu meinen Gedanken am Tag passte. Es tat so gut dieses Lied in der „Alten Kirche“ zu singen und zu wissen, dass es gehört wird. Hier könnt ihr es Euch in der Originalversion anhören. Ich schreibe den Text aber auf deutsch auf, weil er so in meine Herzenssituation gesprochen hat:

Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu
sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.

1. Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir. In Sorge, im Schmerz –
sei da, sei uns nahe, Gott.

2. Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir. In Ohnmacht, in Furcht –
sei da, sei uns nahe, Gott.

3. Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir. In Krankheit, im Tod –
sei da, sei uns nahe, Gott.

4. Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir. Wir hoffen auf dich –
sei da, sei uns nahe, Gott.

Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu
sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.

Text: Eugen Eckert, Melodie: Anne Quigley

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