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Ich
allein
raus
aussätzig
die Hand wehrt ab

Ich
allein
raus
blind
die Hand vor Augen nicht sehen

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Wunder muss man selber machen

Ein Garten ohne Unkraut – das wäre ein Wunder. Seit vier Jahren warte ich vergeblich darauf und deshalb habe ich nun beschlossen selbst Hand anzulegen. Ich habe das auch in den letzten Jahren immer mal wieder gemacht, aber nicht regelmäßig. Und irgendwann habe ich dann immer ganz aufgehört, weil ich nicht mehr wusste, wo ich anfangen soll. Weiterlesen

Da wohnt ein Sehnen tief in uns

Gestern Abend auf dem ökumenischen Kreuzweg durch unsere Innenstadt haben wir ein Lied gesungen, das ganz wunderbar zu meinen Gedanken am Tag passte. Es tat so gut dieses Lied in der „Alten Kirche“ zu singen und zu wissen, dass es gehört wird. Hier könnt ihr es Euch in der Originalversion anhören. Ich schreibe den Text aber auf deutsch auf, weil er so in meine Herzenssituation gesprochen hat: Weiterlesen

Schon jetzt und noch nicht

Ich komme aus sehr erfüllten Tagen. Mit fast 500 PastorInnen und DiakonInnen haben wir über sozialethische Themen nachgedacht. Wir haben uns auseinandergesetzt mit Fragen der Wirtschaftsethik, Umweltethik und Friedensethik, Krichenasyl, Familienformen, Vegetarismus & Veganismus. Wir wurden angefragt und hinterfragt in unseren Denk- und Lebensformen. Wie lebe ich nachhaltig? Mit welchen Maßstäben bewerte ich mein Handeln und das Handeln meines Nächsten? „Schon jetzt und noch nicht“ als Dimensionen des Reiches Gottes leuchteten auf. Weiterlesen

Mich wundert gar nichts mehr

Gestern dachte ich noch, dass diese zweite Fastenwoche ja nicht zum Wundern war. Eher zum Heulen. Doch heute stieß mich jemand mit der Nasenspitze auf die Wunder dieser Woche. Es ist wirklich ein Wunder, dass es unserer kleinen Großen schon wieder so gut geht, dass sie heute unbedingt wieder in den Kindergarten gehen musste. Sie hatte nach fünf Tagen zu Hause zu viel Energie für unser Haus und für uns, die wir ja nebenbei auch noch ein bisschen arbeiten dürfen. Und es ist zum Wundern, dass sie das alles so gut verkraftet hat. Es ist wirklich so wundertoll, dass meine Schwester genau zur richtigen Zeit hier war. Besonders der vergangene Sonntag, der beruflich für uns beide sehr voll war, wäre sonst so nicht möglich gewesen. Weiterlesen